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"Der Kampf gegen das KKW hat ihr Leben geprägt!"

Schöner Artikel über Elke Sodermann-Müller und die Geschichte der BI in der Rhein-Zeitung am 31.08.2017:

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Wie geht es mit der Hortgruppe im Haus des Kindes weiter?

Stellungnahme von Thomas Beckgerd, Fraktionsvorsitzender der GRÜNEN im Bendorfer Stadtrat:

IMG 4344„Eltern und deren Beiräte sorgen sich, wie es um die Versorgung mit Kita-Plätzen und die Betreuung schulpflichtiger Kinder in den Nachmittagsstunden und in den Ferien steht“, betont Fraktionssprecher Thomas Beckgerd. Was aber bedeuten dann die neuen Prognosen, die  wachsende Schülerzahlen in Kreisen und Kommunen und damit auch in  Bendorf voraussagen?

„Die Hortgruppe im Haus des Kindes darf den finanziellen Rahmenbedingungen der Stadt Bendorf nicht zum Opfer fallen“, sagt Beckgerd. „Im Gegenteil muss allen Schülerinnen und Schülern in Bendorf die Möglichkeit gegeben werden, eine pädagogisch professionelle und flexible Betreuung in den Schulen und Betreuungseinrichtungen der Stadt wahrnehmen zu können“. So dürfe es nicht darum gehen, wie lange die Hortbetreuung im Rahmen des Haus des Kindes (noch) gewährleistet werden kann, sondern vielmehr, wie auch noch in anderen Stadtteilen ein vergleichbarer Bedarf abgedeckt werden könne.

„Heute müssen die Grundlagen gelegt werden, die Kommunen in die Lage versetzt, den nachwachsenden Generationen Beruf, Familie und Erziehung gleichzeitig zu ermöglichen“ betont Beckgerd. „Und da sind natürlich in erster Linie der Bund und das Land gefragt. Eine Stadt wie Bendorf, die durch neue Baugebiete auf weiteren Zuzug von Familien hofft, kann und darf die umfassende Ganztagskinderbetreuung – auch in den Ferienzeiten - nicht aus den Augen verlieren, wenn sie sich erfolgreich weiterentwickeln will“. Daher müssten schon heute verlässliche und pädagogisch gute  Rahmenbedingungen für junge Familien geschaffen werden -  mit Hilfe eines rasch aufzulegenden Sofortprogramms des Landes natürlich.

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Elektroschrott-Sammelstelle für Bendorf und Vallendar

Auf Antrag der Grünen Stadtratsfraktion befasste sich der Bau- und Planungsausschuss der Stadt Bendorf in seiner vergangenen Sitzung mit der ortsnahen Versorgung von Müllannahmestellen.

Waschmaschinen, Eierkocher und Computer – Elektrogeräte ob groß oder klein unterliegen ebenso dem Verschleiß, wie andere Maschinen auch. Früher oder später müssen sie entsorgt werden.

Dokument1 1Eine Möglichkeit ist, diese bei einem Elektrohändler abzugeben. Dessen Rücknahmepflicht bezieht sich allerdings nur auf Kleingeräte (>25 cm). Für große Altgeräte besteht nur dann eine Rücknahmepflicht, wenn gleichzeitig ein vergleichbares Gerät neu gekauft wird. Im Online-Handel bestehen die Rücknahmepflichten ab 400 Quadratmeter Lager- und Versandfläche für Elektrogeräte.

Eine andere Möglichkeit besteht darin, die Geräte bei den Wertstoffhöfen des Kreises abzugeben. Diese befinden sich in Mayen, in der Nähe von Ochtendung und in Mülheim-Kärlich. Bürgerinnen und Bürger der rechten Rheinseite haben nur die Möglichkeit, lange Wege zu fahren oder die Geräte zwischenzulagern und auf das Eintreffen des Umweltmobils zu warten.

Dieses fährt Bendorf viermal jährlich und Bendorf-Sayn zweimal jährlich an. Standorte innerhalb der VG Vallendar werden ebenfalls sechsmal jährlich angefahren. Dennoch kann von einer orts- und zeitnahen Versorgung von immerhin 32.000 Menschen keine Rede sein. Denn die Kreisverwaltung selbst stellt fest: Bauschutt, Sperrmüll und Elektroschrott können teilweise kostenlos, teilweise gegen eine kleine Gebühr entsorgt und weiterverwertet werden. Dennoch werden diese und andere Abfälle von verantwortungslosen Bürgern in der Landschaft entsorgt. Die Umweltkontrolleure der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz führen deshalb regelmäßig kreisweite Kontrollen durch. Zurzeit finden vermehrt Kontrollen statt.“

Auf Antrag der Grünen Stadtratsfraktion werden nunmehr die Stadt Bendorf und die Verbandsgemeinde Vallendar die Initiative ergreifen und im Kreis auf eine bessere und orts- und zeitnahe Entsorgungsmöglichkeit auf der hiesigen Rheinseite drängen.

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